CONCERTINO FÜR SAXOPHON
Ein charaktervolles Concertino, geschrieben für Altsaxophon, das aber auch auf dem Sopransaxophon gespielt werden kann. Der erste Satz ist leicht und rhythmisch abwechslungsreich; der zweite bietet Raum für einen ruhigeren und ausdrucksvolleren Dialog; der dritte, kapriziös und brillant, führt den Solisten zu einer kurzen Kadenz vor der abschließenden Coda.
Komponist
Lorenzo Pusceddu
Arrangeur
-
Schwierigkeitsgrad
3,5
Dauer
10'00
Formation
Blasorchester
Verlag
Scomegna Edizioni Musicali
Format
Partitur und Stimmen A4+ (24 x 32 cm)
Product Code
ES B1316.23
Aufgenommen auf der CD
HÖRE UND LESEN
Beschreibung
Das Werk, dem italienischen Saxophonisten Daniele Berdini gewidmet, wurde am 12. Dezember 2015 uraufgeführt. Daniele Berdini selbst übernahm den Solopart; es spielte die Associazione Musicale „Nazareno Gabrieli“ Città di Tolentino unter der Leitung des Komponisten. Die Aufführung fand in der Basilika San Nicola in Tolentino (MC) statt.
Obwohl das Werk für Altsaxophon konzipiert wurde, kann es auch vollständig auf dem Sopransaxophon gespielt werden (selbstverständlich ist auch eine „gemischte“ Besetzung denkbar).
Das Werk ist in der klassischen Form mit drei Sätzen (Allegro – Andante – Allegro) angelegt.
Der erste Satz ist von einem leichten Charakter geprägt, wobei die rhythmische Vielfalt durch den Wechsel der Taktarten 3/4 – 6/8 – 2/4 zu seinem wichtigsten Merkmal wird. Dieser Satz sollte vorzugsweise auf dem Sopransaxophon gespielt werden.
Der zweite Satz schafft eine entspannte Atmosphäre und präsentiert ausdrucksvolle Themen. Kennzeichnend ist ein intensiver Dialog zwischen Solist und Orchester.
Der dritte Satz schließt ohne Unterbrechung an den zweiten an und beginnt unmittelbar mit einem kapriziösen Charakter sowie einer lebhaften, notenreichen Schreibweise. Eine kurze Kadenz des Solisten leitet die entschlossene Schlusscoda ein.
Obwohl das Werk für Altsaxophon konzipiert wurde, kann es auch vollständig auf dem Sopransaxophon gespielt werden (selbstverständlich ist auch eine „gemischte“ Besetzung denkbar).
Das Werk ist in der klassischen Form mit drei Sätzen (Allegro – Andante – Allegro) angelegt.
Der erste Satz ist von einem leichten Charakter geprägt, wobei die rhythmische Vielfalt durch den Wechsel der Taktarten 3/4 – 6/8 – 2/4 zu seinem wichtigsten Merkmal wird. Dieser Satz sollte vorzugsweise auf dem Sopransaxophon gespielt werden.
Der zweite Satz schafft eine entspannte Atmosphäre und präsentiert ausdrucksvolle Themen. Kennzeichnend ist ein intensiver Dialog zwischen Solist und Orchester.
Der dritte Satz schließt ohne Unterbrechung an den zweiten an und beginnt unmittelbar mit einem kapriziösen Charakter sowie einer lebhaften, notenreichen Schreibweise. Eine kurze Kadenz des Solisten leitet die entschlossene Schlusscoda ein.
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