ACCLAMATIO

Komponist
Lorenzo Pusceddu
Arrangeur
-
Schwierigkeitsgrad
4
Dauer
9'12
Formation
Blasorchester
Verlag
Scomegna Edizioni Musicali
Format
Partitur und Stimmen Konzert-Format
Product Code
ES B999.21A
Aufgenommen auf der CD
HÖRE UND LESEN
Beschreibung
Das Blasorchester in Ales (Sardinien), der das Stück gewidmet ist, hat sich in den letzten zwanzig Jahren, wie viele andere Ensembles, auf seine technische und künstlerische Entwicklung konzentriert. Lorenzo Pusceddu hat in dieser Komposition, die in vier Sätze gegliedert ist, einige der Aspekte verarbeitet, die den Ensembles auf diesem Weg gemeinsam sind. I. Satz: Der “Prolog” ist eine Hommage an den Dirigenten, die wahre künstlerische Triebfeder des Blasorchesters. Der Satz mit dem Untertitel “Della vitalità” (Von der Vitalität) beschreibt in einem virtuosen Stil den Enthusiasmus, der die Gruppe beseelt und die Fortschritte erst möglich macht. II. Satz: “Del caos” (Vom Chaos) erzählt in einer härteren Tonsprache von den Schwierigkeiten, Spannungen und Hindernissen, die unvermeidlich den Weg zu diesem Ziel begleiten. III. Satz: “Della serenità” (Von der Seelenruhe) ist ein Andante in schlichtem, ruhigem Charakter. Es ist allen Menschen gewidmet, die im Orchester dazu beitragen, ein Klima der ausgeglichenen Zusammenarbeit zu schaffen – die wesentliche Voraussetzung dafür, um zusammen lernen und sich entwickeln zu können. IV. Satz: Zum Abschluss der Suite konnte “Della celebrazione” (Von der Feier) nicht fehlen: eine schlichte, gemessene Festlichkeit, wie sie im Stil der Blasorchester liegt, in der aber das Bewusstsein für die Reife, die man auf diesem Weg erlangt hat, enthalten ist.
Preis: 136,00 €
Unmittelbare Verfügbarkeit
Bewertungen
  • Grandios Unser Motto für unser diesjähriges Frühjahrskonzert heißt "italienische Spezialitäten". Und da will ich natürlich unbedingt Originalkompositionen für Blasorchester auf dem Programm haben. Ich bereue meine Entscheidung für dieses Stück absolut nicht. Die Probenarbeit macht Spaß, da gibt es mehrere recht originelle Nüsse zu knacken. Insbesondere der weibliche Teil unseres Orchesters schwärmt für den lyrisch sehr schön gestalteten 3. Satz, der in starken Kontrast zum vorhergehenden Chaosteil steht. Grandios wie sich die Musik ins Chaos hineinmanövriert. Erst durch schräge Töne, und dann bricht einem die Eins weg, was dann in der Taktlosigkeit endet. Eine einmalige Nummer.
    Roland17 February 2015
  • . Un po' di Jean Sibelius, un pizzico di Ciajkovskij, una spolverata di Andrew Boysen e tanto, tanto Pusceddu. Questa l'alchimia che caratterizza una delle suites più riuscite del compositore sardo. Un Lorenzo Pusceddu che gioca a disorientare l'ascoltatore, rendendosi in alcuni momenti del brano completamente irriconoscibile. Poi viene fuori il suo stile inconfondibile, con i suoi temi e i suoi movimenti armonici, semplici ma solo in apparenza. Che dire? Missione riuscita. Peccato solo per l'ultimo movimento, carino ma non all'altezza degli altri tre.
    Blackliszt26 June 2016
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